Roger Fischer über Barcodes und das mobile Internet
Internetfähige Mobiltelefone sind eine Sache, das Eintippen einer ellenlangen URL eine andere. In Japan hat man aus diesem Grund bereits vor einigen Jahren die Real-World-Variante des Hyperlinks eingeführt: den QR-Code, was für “Quick Response” steht. Seitdem finden sich dort in Zeitungen, Katalogen und auf Plakatwänden die kleinen schwarz-weißen Quadrate, die manigfaltige Informationen an Handys übermitteln können.
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Die schweizerische Kaywa AG gehört zu den wenigen europäischen Unternehmen, die versuchen, diesen Trend auch in unsere Alltagswelt zu implementieren. Kaywa-Geschäftsführer Roger Fischer erläutert im Gespräch die Möglichkeiten der 2D-Barcode-Technologie und erklärt, warum er fest davon überzeugt ist, dass das mobile Internet fast zehn Jahre nach seiner Ausrufungnun endlich Wirklichkeit wird.